Wednesday, October 1, 2008

Kyle und Laura - die derzeit letzten tropischen Stuerme

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Die Hurrikansaison ist jetzt bereit zu 2/3 vorbei. Vor uns liegen noch die Monate Oktober und November, die Stuerme mit sich bringen werden.

In den letzten 7 Tagen hatten wir 2 tropische Stuerme, Kyle und Laura. Beide Stuerme blieben allerdings ueber dem Atlantik und drehten dort ihre Runden. 

Kyle, der sich in der letzten Woche im Atlantik von noerdlich von Puerto Rico gebildet hatte, zog dichter vor der Ostkueste der Vereinigten Staaten entlang. Zeitweise hatte der tropische Sturm sogar Hurricane Staerke 1 und verursachte starken Wellengang und Ueberflutungen an der Atlantikkueste. Evakuierungen oder aehnliche Massnahmen waren nicht erforderlich.

Der tropische Sturm Laura bildete sich erst vor 2 Tagen in der Mitte des Noerdlichen Atlantik ungefaehr auf der Hoehe von New York. Der Sturm blieb stets in weiter Entfernung von der Kueste und ist zurzeit ca. 505 km oestlich von Neufundland auf seinem Weg weiter nach Norden. Auch hier ist keine Gefahren zu erwarten.

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Neue Autokennzeichen in den USA

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Mit einem neuen Gesetz, das jetzt in Kraft getreten ist, aendern sich die  Autokennzeichen. Das bisher verfuegbare Kennzeichen mit 2 Orangen und einen Orangenbluetenzweig hatte im unteren Bereich die Bezeichnung des Heimatcountys oder die Bezeichnung Sunshine State. Dieser Schriftzug wird jetzt ausgetauscht durch den Schriftzug "in God we trust".

Dieser Schriftzug ist sowohl fuer Standard Kennzeichen verfuegbar und zwar ohne Mehrkosten oder mit Mehrkosten bei Spezialkennzeichen. 

Die Zusatzgebuehren, die bei Spezialkennzeichen anfallen, sind als Donation an die auf dem Autokennzeichen dargestellte Organisation zu verstehen.

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Saturday, September 27, 2008

Neuer tropischer Sturm

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Gestern bildete sich ein neuer tropischer Sturm mit Namen Kyle im Atlantik. Der Sturm entstand noerdlich von Puerto Rico, ca. 740 Meilen oestlich von Miami. Dieses Sturmgebiet blies dort schon einige Tage laenger, entwickelte sich allerdings erst gestern zu seiner jetzigen Staerke.

Der tropische Sturm wird voraussichlich an Bermuda ohne staerke Einfluesse passieren und weiter nach Norden ziehen. Mit einem direkten Landfall in Sturmstaerke wird zu keiner Zeit gerechnet.

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Cattle Keeper Ausstellung eroeffnet

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Am Donnerstag, dem 25. September 2008 eröffnete die neueste Ausstellung „Cattle Keepers“ im AT-TAH-THI-KI Museum in der Big Cypress Reservation. Die Eröffnung fand im Garten im Beisein von vielen Boardmitgliedern des Seminolen Stammes statt. Nach persönlich einfuehrenden Worten durch die Veranstalter und einige Stammesälteste wurde ein kurzer Einführungsfilm zum Thema der Ausstellung gezeigt. Jeder Besucher konnte sich beim Lunch von der Qualität und dem Geschmack des Rindfleisches überzeugen. Die Vorführung des 45-Minuten Originalfilms mit den ausführlichen Erzählungen und interessanten Details zu diesem Thema fand ab 14 Uhr im Museumstheater statt.

Die Ausstellung erzählt über die Einführung der Zuchtrinder in Nordamerika durch die Spanier und die Weiterentwicklung bis zum heutigen Tag aus dem Fokus der Seminolen in Florida. Die Seminolen haben schon immer Rinderzucht betrieben. In den 30 Jahren des letzten Jahrhunderts wurde dann das Cattle Programm aufgesetzt. Dabei wurden Rinder aus der Prärien (Dust bowl) nach Florida gebracht. Ziel dieses Programmes war es, die widerstandsfähigen Rinder des Dust bowl im Grasland von Florida noch wertvoller zu machen. Das Programm wurde mit Unterstützung der Regierung im Bereich von den Reservationen in Südflorida durchgeführt. Dort gibt es gutes Weideland und ausreichend Wasser um erfolgreich zu sein. Es bedeutete Mühsal und Geduld für alle Programmteilnehmer. Oft waren die Erfolg nur minimal und die viele trugen sich mit dem Gedanken aufzugeben. Das Programm wurde schliesslich doch ein Erfolg und war die erste sichere Einnahmequelle für die Seminolen. Heute sind die Rinder von Florida sehr begehrt und werden in den gesamten USA verkauft. Sie sind die wichtigste Einnahmequelle neben den Casinos, aber wie eine Indianerin im Film sagte: „Slotmaschinen kann man nicht essen.“

Die Ausstellung findet bis zum 20. September 2009 statt und ist einen Besuch wert. Eine anschließende Wanderung auf dem Lehrpfad durch den Museumsgarten sollte nicht ausgelassen werden.

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Thursday, September 25, 2008

Metrozoo in Miami bekommt eine neue Bewohnerin: Maria

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Der Metrozoo in Miami begrüßest heute seine neue Bewohnerin, das Cubanische Krokodil Maria. Bis gestern bewohnte Maria ein inhouse Apartment im Zoo der Bronx, einem Stadtteil von New York. Das Krokodil gehört zu der vom Aussterben bedrohten Art der Cubanischen Krokodile. Sie lebte seit 40 Jahren im Zoo und hat dort zur Erhaltung ihrer Art beigetragen, in dem sie mehreren Nachkommen das Leben schenkte. 

Jetzt hat Maria sich ihren Ruhestand verdient und um ihr die noch verbleibenden Jahre möglichst angenehm zu machen, wurde sie gestern mit einem Privatjet nach Miami gebracht. Hier im sonnigen Suedflorida wird sie im Metrozoo ein eigenes outdoor Apartment beziehen. Um 11 Uhr heute Vormittag wird Maria offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt. Diese Umgebung entspricht mehr Marias natürlichen Lebensraum und sie wird sicher ihr neues Zuhause genießen, weil hier wieder die Sonne ihre Körpertemperatur regeln wird.

Cubanische Krokodile sind nur noch in Cuba im Zapata Swamp und auf der Isle of Youth zu finden. Früher waren sie in der gesamten Karibik zu Hause. Die Krokodile werden ca. 3,5 m lang. Sie haben einen kurzen breiten Kopf mit einem Knochenwulst hinter den Augen. Ihre Lebenserwartung liegt zwischen 50 bis 75 Jahren.

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Wednesday, September 24, 2008

Bohrinseln jetzt auch vor der Atlantik- und der Pazifikkueste der USA

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Das die Amerikaner nach Öl bohren vordringlich im Golf ist nichts Neues seit der Fernsehserien Dallas. Aber in der nächsten Woche wird ein Gesetz, dass das Bohren nach Erdöl vor den Küsten am Atlantik und Pazifik verboten hat, auslaufen. Dies wurde jetzt in Washington beschlossen. 

Mit dem Auslaufen dieses Gesetzes darf jetzt auch vor den Küsten im Westen und im Osten der Vereinigten Staaten auf Plattformen nach dem schwarzen Gold gebohrt werden. Es werden bis zu 18 Billionen Barrel Erdöl in diesen Meeren vermutet. Es ist allerdings vorgesehen, dass die Bohrinseln mindestens 50 Meilen von der jeweiligen Küste entfernt aufgestellt werden.

Diese Entscheidung, das Bohren vor den Kuesten zu erlauben, bedeutet aber nicht, dass die Amerikaner nicht auf der Suche nach alternativen Energiereserven sind. Zeitgleich mit der obigen Entscheidung verkündeten Jeep und Chrysler in 2 Jahren ein Elektroauto auf den Markt bringen zu wollen.

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Friday, September 19, 2008

Polizeischutz des Buergers in Fort Lauderdale

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Der Bürgerschutz in Fort Lauderdale überraschte uns. Gestern erhielten wir von unserer zuständigen Polizeistation eine Mitteilung, mit der wir wertvolle Tipps zur Vermeidung von Autodiebstählen erhielten.

Es wurde uns empfohlen, unser Auto nicht an einer dunklen Stelle zu parken. Diese sind häufig in Downtown zu finden, wo nachts nur wenige Menschen auf den Straßen zu finden sind. In Wohngebieten wird diese Gefahr dadurch gebannt, dass es dort selten dunkle Ecken gibt, weil entweder die Wohnhäuser oder die Straßen gut beleuchtet sind. Ein Hinweis für den Einzelnen zur Prävention eines Autodiebstahls ist immer besser als später eine Meldung bei der Polizei.

Außerdem wurde empfohlen, dass Auto stets abzuschließen und keine wertvollen Gegenstände im Auto zu belassen, wenn es abgestellt wird. Die Autodiebe beobachten ihre Opfer meist sehr ausgiebig und schlagen in einem unbeachteten Moment zu.

Ferner bat die Polizei um Meldung von auffälligen Personen. Diese Meldung von Beobachtungen kann anonym erfolgen. Der Name eines Beobachters ist nicht wichtig. Die Polizei interessiert nur der Straftatbestand, den sie verfolgen kann.

Eine solche Ermittlungsarbeit ist in Deutschland so gut wie unmöglich. Wenn der Meldende seinen Namen nicht nennen will, dann wird er häufig in Deutschland nicht ernst genommen und als Spinner abgetan. Dabei sollten die Behörden sich freuen, wenn die Bürger Verantwortung für eine sichere Nachbarschaft übernehmen.

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